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- Out 5, 2021
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Unglück in der Sächsischen Schweiz:
Wanderer will Handy retten und stürzt 15 Meter in die Tiefe
Kurort Rathen (Sachsen) – Gefährlicher Leichtsinn in der Sächsischen Schweiz. Beim Versuch, sein in die Tiefe gefallenes Smartphone wiederzubekommen, stürzte ein Wanderer (39) an der weltberühmten Bastei ab. Die Bergwacht musste den Schwerverletzten aus einer 15 Meter tiefen Schlucht retten.
Mittwochnachmittag an der Bastei nahe dem Kurort Rathen in Sachsen. Der 39-Jährige ist mit drei Begleitern wandern. Das Quartett genießt die Aussicht von der Brücke über die Felsen. Gegenüber dem bekannten Kletterfelsen Jahrhundertturm passiert es. Das Mobiltelefon des Mannes, nach BILD-Informationen ein Xiaomi Redmi im Wert von ca. 150 Euro, rutscht dem Mann aus den Händen und den steilen Abhang hinab.
Handy-Besitzer stürzt über Felsvorsprünge
Der Mann zögert nur kurz. Er klettert über die Absperrung der Basteibrücke. Vorsichtig versucht er zunächst, über den steilen, nassen und grasbewachsenen Hang zu seinem Handy zu gelangen. Plötzlich rutscht er ab. Über gefährliche Vorsprünge stürzt und rutscht der Mann 15 Meter in die Tiefe. Er bleibt in der sogenannten „Mardertelle“, einer Scharte am Rudolf-Holtz-Turm, liegen.
Seine Begleiter setzten den Notruf ab. Bergwacht, DRK und Polizei eilten zur Absturzstelle. Helfer stiegen zu dem schwer verletzten, aber ansprechbaren Mann ab, versorgten ihn. Parallel stieg ein Rettungshubschrauber auf. Luftretter und Notarzt wurden zu dem Abgestürzten herabgelassen. Zwischen Baumkronen hindurch wurde er schließlich in eine Trage gezogen, an Bord geholt und in die Klinik geflogen. Das 150-Euro-Telefon wurde übrigens auch geborgen. Ob es noch einwandfrei funktioniert, ist nicht bekannt.
Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!
Bild Zeitung
Wanderer will Handy retten und stürzt 15 Meter in die Tiefe
Kurort Rathen (Sachsen) – Gefährlicher Leichtsinn in der Sächsischen Schweiz. Beim Versuch, sein in die Tiefe gefallenes Smartphone wiederzubekommen, stürzte ein Wanderer (39) an der weltberühmten Bastei ab. Die Bergwacht musste den Schwerverletzten aus einer 15 Meter tiefen Schlucht retten.
Mittwochnachmittag an der Bastei nahe dem Kurort Rathen in Sachsen. Der 39-Jährige ist mit drei Begleitern wandern. Das Quartett genießt die Aussicht von der Brücke über die Felsen. Gegenüber dem bekannten Kletterfelsen Jahrhundertturm passiert es. Das Mobiltelefon des Mannes, nach BILD-Informationen ein Xiaomi Redmi im Wert von ca. 150 Euro, rutscht dem Mann aus den Händen und den steilen Abhang hinab.
Handy-Besitzer stürzt über Felsvorsprünge
Der Mann zögert nur kurz. Er klettert über die Absperrung der Basteibrücke. Vorsichtig versucht er zunächst, über den steilen, nassen und grasbewachsenen Hang zu seinem Handy zu gelangen. Plötzlich rutscht er ab. Über gefährliche Vorsprünge stürzt und rutscht der Mann 15 Meter in die Tiefe. Er bleibt in der sogenannten „Mardertelle“, einer Scharte am Rudolf-Holtz-Turm, liegen.
Seine Begleiter setzten den Notruf ab. Bergwacht, DRK und Polizei eilten zur Absturzstelle. Helfer stiegen zu dem schwer verletzten, aber ansprechbaren Mann ab, versorgten ihn. Parallel stieg ein Rettungshubschrauber auf. Luftretter und Notarzt wurden zu dem Abgestürzten herabgelassen. Zwischen Baumkronen hindurch wurde er schließlich in eine Trage gezogen, an Bord geholt und in die Klinik geflogen. Das 150-Euro-Telefon wurde übrigens auch geborgen. Ob es noch einwandfrei funktioniert, ist nicht bekannt.
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