- Entrou
- Out 5, 2021
- Mensagens
- 62,371
- Gostos Recebidos
- 1,886
„Göttliche Gerechtigkeit“:
Atalanta-Boss rechnet mit BVB ab
Erst die Demütigung auf dem Platz – dann die verbale Breitseite hinterher! Borussia Dortmund erlebte beim 1:4 im Champions-League-Playoff-Rückspiel in Bergamo einen rabenschwarzen Abend. Doch damit nicht genug: Nach Abpfiff legte Atalanta-Vorstandschef Luca Percassi im Streit mit dem BVB noch einmal nach – und das mit deutlichen Worten.
Im Interview mit „Sky Italia“ stichelte Percassi gegen die Dortmunder: „Es kann nicht sein, dass ein Klub auf dem Level von Borussia Dortmund sich 2024 so verhält und dann heute und letzte Woche so tut, als sei nichts gewesen.“
Hintergrund ist der Wechsel des 17 Jahre alten Talents Samuele Inacio, der 2024 von Atalanta zum Revierklub gegangen war. In Bergamo fühlt man sich bis heute beim Transfer unfair behandelt.
Nach dem klaren Sieg im Rückspiel – Bergamo hatte das Hinspiel mit 0:2 verloren – konnte sich Percassi eine Spitze nicht verkneifen: „Im Fall Inacio war das heute eine Art göttliche Gerechtigkeit. Wer von Atalanta abgehauen ist, wird es bereuen, das getan zu haben, denn dieser Klub ist zu außergewöhnlichen Dingen imstande.“
Deutliche Ansage der Italiener! Schon vor dem Anpfiff hatte sich gezeigt, wie angespannt das Verhältnis zwischen beiden Klubs ist. Nach BILD-Informationen verzichtete die Atalanta-Führung darauf, die BVB-Bosse zum traditionellen Funktionärsessen einzuladen – eigentlich ein fester Bestandteil internationaler Spiele.
Auch rund um das Hinspiel hatte es bereits geknirscht. Percassi forderte öffentlich mehr Respekt im Umgang zwischen Vereinen. Zuvor waren die Atalanta-Verantwortlichen einer Einladung des BVB ferngeblieben. Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken wies die Vorwürfe stets zurück und betonte, beim Transfer Inacios sei alles korrekt und regelkonform abgelaufen.
Sportlich ist das Duell zugunsten der Italiener entschieden – doch abseits des Rasens brodelt es weiter gewaltig …
Sport Bild
Atalanta-Boss rechnet mit BVB ab
Erst die Demütigung auf dem Platz – dann die verbale Breitseite hinterher! Borussia Dortmund erlebte beim 1:4 im Champions-League-Playoff-Rückspiel in Bergamo einen rabenschwarzen Abend. Doch damit nicht genug: Nach Abpfiff legte Atalanta-Vorstandschef Luca Percassi im Streit mit dem BVB noch einmal nach – und das mit deutlichen Worten.
Im Interview mit „Sky Italia“ stichelte Percassi gegen die Dortmunder: „Es kann nicht sein, dass ein Klub auf dem Level von Borussia Dortmund sich 2024 so verhält und dann heute und letzte Woche so tut, als sei nichts gewesen.“
Hintergrund ist der Wechsel des 17 Jahre alten Talents Samuele Inacio, der 2024 von Atalanta zum Revierklub gegangen war. In Bergamo fühlt man sich bis heute beim Transfer unfair behandelt.
Nach dem klaren Sieg im Rückspiel – Bergamo hatte das Hinspiel mit 0:2 verloren – konnte sich Percassi eine Spitze nicht verkneifen: „Im Fall Inacio war das heute eine Art göttliche Gerechtigkeit. Wer von Atalanta abgehauen ist, wird es bereuen, das getan zu haben, denn dieser Klub ist zu außergewöhnlichen Dingen imstande.“
Deutliche Ansage der Italiener! Schon vor dem Anpfiff hatte sich gezeigt, wie angespannt das Verhältnis zwischen beiden Klubs ist. Nach BILD-Informationen verzichtete die Atalanta-Führung darauf, die BVB-Bosse zum traditionellen Funktionärsessen einzuladen – eigentlich ein fester Bestandteil internationaler Spiele.
Auch rund um das Hinspiel hatte es bereits geknirscht. Percassi forderte öffentlich mehr Respekt im Umgang zwischen Vereinen. Zuvor waren die Atalanta-Verantwortlichen einer Einladung des BVB ferngeblieben. Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken wies die Vorwürfe stets zurück und betonte, beim Transfer Inacios sei alles korrekt und regelkonform abgelaufen.
Sportlich ist das Duell zugunsten der Italiener entschieden – doch abseits des Rasens brodelt es weiter gewaltig …
Sport Bild
