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- Out 5, 2021
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Bolide fängt plötzlich Feuer:
Formel-1-Star springt aus brennendem Auto
Dieses PR-Event ging richtig nach hinten los!
Gut zwei Wochen vor dem Start der neuen Formel-1-Saison in Melbourne sorgt der Ex-Red-Bull-Fahrer Yuki Tsunoda (25) für Aufsehen. Der Japaner drehte bei einem Red-Bull-Event in San Francisco mit dem RB7, dem Weltmeisterauto von Sebastian Vettel aus dem Jahr 2011, einige Runden samt Donuts. Doch dann fing der Wagen plötzlich Feuer!
Spektakuläre Videos und Bilder aus den sozialen Netzwerken zeigen, wie das Heck des Autos völlig in Flammen steht. Dazu steigt auch viel Rauch auf. Tsunoda verließ nach dem Schreien der Fans das Auto. Streckenposten eilten zur Hilfe und löschten den Brand. Keiner wurde verletzt.
Erster öffentlicher Auftritt als Testfahrer
Ausgerechnet Tsunoda, der erst letztes Jahr aus dem Red-Bull-Werksteam degradiert und durch Isack Hadjar ersetzt wurde. Mittlerweile ist er Test- und Reservefahrer für Red Bull und dem Schwesterteam Racing Bulls. Seine Ausfahrt in den USA war sein erster öffentlicher Auftritt in seinem neuen Job. Und dann das!
Tsunoda war dabei nicht der einzige Motorsportfahrer, der auf dem Marina Boulevard unterwegs war. Neben ihm traten auch der ehemalige Formel-1- und Rallycross-Pilot Scott Speed, Ford-Offroad-Spezialist Mitch Guthrie sowie Freestyle-Motocrosser Aaron Colton auf. Allerdings hinterließ Tsunoda mit seinem feurigen Auftritt den größten Eindruck.
Den verpasste er im letzten Jahr als Teamkollege von Max Verstappen. Nur 30 Punkte erzielte Tsunoda, am Ende stand Rang 17 in der Fahrer-Weltmeisterschaft. Zu wenig für die hohen Ansprüche des Top-Teams. Damit endete vorerst seine Zeit in der Königsklasse des Motorsports. In vier Saisons bestritt Tsunoda 111 Rennen und sammelte insgesamt 124 Punkte. Ein Podium gelang ihm dabei nie.
Ganz ausgeschlossen ist ein Comeback in Zukunft nicht. RB-Teamchef Laurent Mekies wollte öffentlich die Tür noch nicht schließen. Denn man würde Tsunodas Erfahrung und Geschwindigkeit schätzen. Trotzdem startet die Formel 1 am 8. März in Australien ohne ihn auf dem Grid.
Sport Bild
Formel-1-Star springt aus brennendem Auto
Dieses PR-Event ging richtig nach hinten los!
Gut zwei Wochen vor dem Start der neuen Formel-1-Saison in Melbourne sorgt der Ex-Red-Bull-Fahrer Yuki Tsunoda (25) für Aufsehen. Der Japaner drehte bei einem Red-Bull-Event in San Francisco mit dem RB7, dem Weltmeisterauto von Sebastian Vettel aus dem Jahr 2011, einige Runden samt Donuts. Doch dann fing der Wagen plötzlich Feuer!
Spektakuläre Videos und Bilder aus den sozialen Netzwerken zeigen, wie das Heck des Autos völlig in Flammen steht. Dazu steigt auch viel Rauch auf. Tsunoda verließ nach dem Schreien der Fans das Auto. Streckenposten eilten zur Hilfe und löschten den Brand. Keiner wurde verletzt.
Erster öffentlicher Auftritt als Testfahrer
Ausgerechnet Tsunoda, der erst letztes Jahr aus dem Red-Bull-Werksteam degradiert und durch Isack Hadjar ersetzt wurde. Mittlerweile ist er Test- und Reservefahrer für Red Bull und dem Schwesterteam Racing Bulls. Seine Ausfahrt in den USA war sein erster öffentlicher Auftritt in seinem neuen Job. Und dann das!
Tsunoda war dabei nicht der einzige Motorsportfahrer, der auf dem Marina Boulevard unterwegs war. Neben ihm traten auch der ehemalige Formel-1- und Rallycross-Pilot Scott Speed, Ford-Offroad-Spezialist Mitch Guthrie sowie Freestyle-Motocrosser Aaron Colton auf. Allerdings hinterließ Tsunoda mit seinem feurigen Auftritt den größten Eindruck.
Den verpasste er im letzten Jahr als Teamkollege von Max Verstappen. Nur 30 Punkte erzielte Tsunoda, am Ende stand Rang 17 in der Fahrer-Weltmeisterschaft. Zu wenig für die hohen Ansprüche des Top-Teams. Damit endete vorerst seine Zeit in der Königsklasse des Motorsports. In vier Saisons bestritt Tsunoda 111 Rennen und sammelte insgesamt 124 Punkte. Ein Podium gelang ihm dabei nie.
Ganz ausgeschlossen ist ein Comeback in Zukunft nicht. RB-Teamchef Laurent Mekies wollte öffentlich die Tür noch nicht schließen. Denn man würde Tsunodas Erfahrung und Geschwindigkeit schätzen. Trotzdem startet die Formel 1 am 8. März in Australien ohne ihn auf dem Grid.
Sport Bild
